Archiv mit Meldungen über Orthopädie-Technik Neubert
Bilder unserer 20-Jahr-Feier online
2. Ausgabe 2011 unserer Firmenzeitung
Die neue Ausgabe unserer Firmenzeitschrift ist da! Unter anderem mit einem Skoliose-Schwerpunkt und einer Vorstellung unseres Orthopädietechnik-Teams.
Zur Präsentation des Magazins im Internet nutzen wir den Dienst issuu. Durch Mausklick auf das Magazin können Sie es in voller Bildschirmgröße betrachten, an den Rändern der Seite finden Sie Pfeile zum Blättern.
Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik unterstützt Spendenaktion des Förderkreises Behindertensport
Seit September 2008 stehen Spendendosen für die große Spendensammlung des Förderkreises Behindertensport in Lottoannahmestellen und Sanitätshäusern bereit. Diese Aktion stand unter der Schirmherrschaft aller deutschen Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Desweiteren wurde wurde die Spendenaktion vom ZDF und Katarina Witt unterstützt.
Die Förderung von Behindertensportlerinnen und -sportlern ist für Katarina Witt ein Herzensanliegen. Mit Ihrer eigenen Katarina Witt Stiftung hilft sie weltweit betroffenen Kindern und Jugendlichen, die durch Sport lernen, mit ihrer Behinderung besser umzugehen.
Der Reinerlös der Spenden fließt in Projekte des Breiten- und Rehabilitationssports für Menschen mit Behinderungen.
Die Firma Neubert Orthopädie-Technik GmbH & Co. KG beteiligte sich ebenfalls an der Aktion und überwies einen Betrag. Wir danken allen Kunden und Patienten, die unsere Spendendosen in den einzelnen Filialen gefüllt haben und somit die Aktion unterstützten.
Eine Begegnung der netten Art - ein Foto mit Anni Friesinger und Herrn Andreas Neubert
Messe: ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010 schließt mit überwältigender Resonanz bei Ausstellern und Besuchern
BIVdirekt-Rundschreiben Nr. 15/2010 vom 20. Mai 2010 zur Resonanz auf die ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010 und den ISPO-Weltkongress in Leipzig:
"Auf der Weltleitmesse präsentierten sich 554 Aussteller aus 45 Ländern auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. 21.200 Besucher aus 108 Ländern entsprechen einem Zuwachs von 17 Prozent gegenüber 2008. Rund 90 Prozent aller Besucher äußerten die Absicht, auch 2012 wieder teilzunehmen. Der parallel stattfindende ISPO-Weltkongress mit 630 Referenten aus 55 Ländern zählte rund 2.600 Besucher. Beim Publikumstag/Paralympic Day wendeten sich 85 Aussteller direkt an rund 2.400 Interessierte. Diese Zahlen sind beeindruckend, die stetige Aufwärtsentwicklung der letzten Veranstaltungen bestätigt das Konzept. Kontinuierlich werden neue Themen und Berufsgruppen integriert."
Interview mit dem Geschäftsführer des Fachverbandes für Orthopädie- und Rehatechnik Sachsen-Thüringen Herrn Nico Stephan und Herrn Andreas Neubert, Mitgliedsbetrieb des Fachverbandes, anlässlich des diesjährigen Weltkongresses für Orthopädie und Rehatechnik im Mai in Leipzig:
Andreas Neubert in Fachverbandsvorstand gewählt
"Am 14. 04. 2010 bin ich in den Vorstand des Fachverbandes für Orthopädie- und Reha-Technik Sachsen-Thürigen gewählt worden und bedanke mich für das Vertrauen des Vorstandes und aller Mitglieder bzw. Mitgliedsbetriebe."
Andreas Neubert, geschäftsführender Gesellschafter OT NeubertWir wurden mit dem QVH-Gütesiegel ausgezeichnet
Die Neubert Orthopädie-Technik GmbH & Co. KG wurde im Februar 2010 für sämtliche 6 Standorte geprüft. Am 20.04.2010 bekamen wir das Zertifikat übersendet.
„Wir freuen uns, das wir in der gesamten Region Nordsachsen und weit darüber hinaus die ersten Standorte haben, die das Siegel erhalten konnten. Deutschlandweit sind es nur ca. 50 Unternehmen, die es vorzeigen können.“ so Andreas Neubert, Geschäftsführer der Firma.
„Die Siegelung haben wir uns als innovativer und dem Qualitätsgedanken verbundener Leistungserbringer hart erarbeitet. Dem Voraus geht ein 10 jähriges erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem und die Zertifikate 9001-2008 und 13485-2007. Dies war der Grundstein, um sich dann auch noch für das Gütesiegel zu bewerben, es erfolgreich abzuschließen und zu erhalten.
Das ist ein wirklicher Ausdruck eines gut organisierten und geführten Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch.
„Wir hoffen, damit einen weiteren Schritt zur Umsetzung des eigenen Qualitätsanspruches zu haben, um den höher werdenden Anforderungen des zukünftigen Präqualifizierungsverfahrens schon heute entspannter entgegen zu sehen. Für uns war es ein guter Test, dem wir uns erfolgreich unterzogen haben.“ so Herr Andreas Neubert weiter.
Dies geht natürlich nur mit einem fachlich qualifiziertem Personal, das als Team voll dahinter steht. Deshalb gebührt den Mitarbeitern ein besonderer Dank.
Der Qualitätsverbund Hilfsmittel e. V. (QVH) setzt sich für eine qualitativ hochwertige Versorgung von Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln ein. Von zentraler Bedeutung sind eine intensive Beratung bei der Auswahl und dem Gebrauch des Hilfsmittels, sowie eine kontinuierliche Betreuung bei der Anwendung. Der QVH erstellt dafür Qualitätskriterien, die von Arbeitsgruppen, in denen Vertreter aller an der Versorgung Beteiligten zusammenarbeiten, entwickelt werden. Die Erfüllung der Kriterien wird durch ein Siegel des Verbundes nach außen getragen.
Anspruch auf Badeprothesen - Situation ein halbes Jahr nach dem Urteil
Mit seinem Urteil vom 25.09.2009 zum Anspruch auf Badeprothesen verbesserte das Bundessozialgericht die rechtliche Lage der ca. 60.000 in Deutschland lebenden Beinamputierten erheblich. Die oberste Gerichtsinstanz entschied gegen das untergeordnete Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Badeprothesen seien als unmittelbarer Behinderungsausgleich zu bewerten und damit, wenn individuell geeignet, von den Krankenkassen zu genehmigen.
Lesen Sie bei myqvh.de, wie sich die Situation heute gestaltet.
Neue MBT-Schuhe eingetroffen
Die neuen Schuhmodelle von MBT (Masai Barfuß Technologie) sind eingetroffen. Diese Schuhe mit einer runden Sohle geben Ihnen das Gefühl, als ob Sie barfuß laufen würden. Durch die sanfte Abrollbewegung entlasten Sie beim Gehen Ihre Wirbelsäule und Sie schonen die Gelenke.www.mbt.com
E-Mail einer zufriedenen Kopforthesen-Kundin
Von: Therese Schreyer
Gesendet: Montag, 12. Oktober 2009 13:18
An: info@ot-neubert.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
Meine Tochter Lia-Feline Schreyer war wegen einer Deformierung ihres Kopfes mit einer Kopfkorrekturorthese bei Ihnen in Behandlung. Nun ist alles gut und ihr Kopf ist super schön geworden.
Vielen Dank noch mal für die super Beratung und die Unterstützung.
Anbei noch 3 Bilder meiner kleinen Tochter.
Wir bedanken uns für die freundliche Mail! Wir freuen uns immer über Feedback, erst recht in so einem Fall.
"Firmen-Honky Tonk" bzw. Feierlichkeiten im Rahmen von "20 Jahre friedliche Revolution und deutsche Einheit"
Am Samstag, den 3.10.2009 fand ein Tag der offenen Tür und eine kleine Ausstellung anlässlich der friedlichen Revolution vor 20 Jahren statt. Auf 2 großen Plakaten konnte man dabei auch unsere Firmenentwicklung der letzten Jahrzehnte betrachten.
Viele Interessierte nutzen die Gelegenheit ebenso, um bei uns einmal hinter die Kulissen zu schauen.
Das Aus der alten Dame
Der Oschatzer Kunstverein hat sich mit „Heima(r)t“ für sein diesjähriges Ausstellungs-projekt ein anspruchsvolles Thema gewählt. Das Wort selbst verweist auf eine Beziehung zwischen Mensch und Raum. Sie kann eine Gegend oder Landschaft meinen, sich aber auch auf Dorf, Stadt, Land, Nation, Vaterland, Sprache bzw. Region beziehen. Der Begriff bezeichnet keinen konkreten Ort, keine konkrete Heimstätte, sondern bedeutet Identifikation. Heimat meint so auch Gesamtheit der Lebensumstände, in denen ein Mensch aufwächst, wächst, sich entwickelt.
Das Fotoprojekt „Das Aus der alten Dame“ entstand im Frühjahr diesen Jahres (2009) und deutet bereits mit dem Titel auf den Weggang eines betagten Menschen aus seinem bisherigen Wohnumfeld Haus hin. Ein Mensch verlässt, aus welchen Gründen auch immer, kurzfristig seine Wohnräume. Zurück bleiben Dinge, die das private Leben, den Menschen präg(t)en, ihn charakterisier(t)en. Obwohl oder gerade weil die Person den Raum nicht mehr „belebt“, erzählt dieser stellvertretend über den Protagonisten. Wobei sich eben auch das „Verlassene“ neu zu positionieren, neu zu definieren hat. Die Bilder versuchen in ihrer prosaischen Sprache Einblicke zu eröffnen und den abstrakten Begriff der Heimat in poetischer Form einzufangen.
Mein Dank gilt dem Kunstverein Oschatz sowie dem Team des Orthopädie-Technik Geschäftes Neubert für Ausstellungsmöglichkeit und gute Zusammenarbeit!
Natascha G. Allner
Quellen - Text: Kunstverein Oschatz , Bilder: Oschatz TV
Erwartetes Urteil - Gesetzliche Krankenversicherung sind öffentliche Auftraggeber: Wie wirkt sich das auf den Gesundheistmarkt aus?
Für die gesetzlichne Krankenversicherungen gilt das Vergaberecht. Als öffentliche Auftraggeber müssen sie sich an das Vergaberecht halten und zukünftig ihre Aufträge auch europaweit ausschreiben. Am 11. Juni erging die lange erwartete Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Auftraggebereigenschaft der Träger der Gesetzlichen Krankenversicherung. Der EuGH sah die über Mitgliedsbeiträge erfolgende Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung als hinreichend an, um von einer überwiegender Finanzierung von staatlicher Seite sprechen zu können (§98 Nr. 2 GWB)
Quelle Gesundheitsprofi 07/2009
EuGH-Urteil "Kein Startschuss für Ausschreibungswelle"
Der aktuell ergangene Urteilsspruch des EuGH [...] kam aus Sicht des Industrieverbandes Spectaris nicht überraschend. Danach müssen Leistungen über einem Schwellenwert von 206.000 Euro ausgeschrieben werden. Spectaris befürchtet damit jedoch keinen Startschuss für eine Ausschreibungswelle im Hilfsmittelbereich.So wertet der Verband das Beitrittsrecht zu Verträgen als ausreichend, um sich der Ausschreibungspflicht zu entziehen. Schließlich könnten die ausgehandelten Verträge europaweit bekannt gemacht werden, womit kein europäisches Unternehmen benachteiligt würde, da ihm die Möglichkeit zum Beitritt offe stünde. Wo jedoch Ausschreibungen stattfinden, sollten hohe Qualitätsstandards definiert und auch durch die Krankenkassen nachhaltig kontrolliert werden. Dabei müsse den Krankenkassen klar sein: "Qualität und Billig lässt sich nicht miteinander vereinbaren", so Jan Wolter, Leiter Medizinische Hilfsmittel bei Spectaris. Der Qualitätsverbund Hilfsmittel e.V. (QVH) habe entsprechende Qualitätsstandards entworfen, die auch bereits Eingang in einzelne Verträge - wie zuletzt bei der DAK - gefunden hätten.
Dass Ausschreibungen als Preisfindungs- und Vertragsanbahnungsinstrument nicht geeignet sind, zeige die Zurückhaltung der Krankenkassen: "Unter die Überschrift 'Pleiten, Pech und Pannen' kann man das Fazit der bisherigen Ausschreibungen setzen. Auch die Kostenträger haben mittlerweile erkannt, dass Vertragsverhandlungen das geeignete Instrument sind, um eine qualitätorientierte Hilfsmittelversorgung sicher zu stellen."
Mittelfristig sieht Spectaris eine Umgestaltung der Hilfsmittelfinanzierung als notwendig an. Die Wahlfreiheit der Versicherten sowie die Aufrechterhaltung einer hohen Versorgungsqualität stehen für den Verband an erster Stelle. Der Weg dorthin führe über eine Weiterentwicklung der Festbeträge zu Regelpreisen und ihre Ausweitung auf weitere Produktgruppen.
Quelle Spectaris Pressemitteilung
Auf dem neuesten Stand: Im Herbst soll die neue DVO-Leitlinie zur Osteoporose verabschiedet werden
In Deutschland leiden ca. 6 Mio. Menschen an Osteoporose, Tendenz steigend. Die Bone-Eva Studie nennt sogar 7,8 Mio. Erkrankte. Osteoporose kann also als Volkskrankheit bezeichnet werden. Osteoporotische Frakturen können bei den betroffenen Patienten zu Folge-Frakturen, Invalidität, Pflegebedürftigkeit und verkürzter Lebenserwartung führen. Optimierung der Prävention, der Diagnostik und der Therapie osteologischer Erkrankungen durch Forschung, Fortbildung und Aufklärung sind Schwerpunkte der Aktivitäten des wissenschaftlichen Dachverbandes Osteologie (DVO). Im Herbst soll der aktualisierte Leitlinienentwurf des DVO zur Osteoporose verabschiedet werden. Er umfasst erstmals Formen der sekundären Osteoporose.
Prof. Dr. Helmut W. Minne, Klink "Der Fürstenhof", Bad Pyrmont, fasst die Rolle der Orthesen in der DVO-Leitlinie 2009 zusammen:
"In der Vergangenheit standen Ärzte der Nutzung von Orthesen bei Patienten mit osteoporotischen Wirbelbrüchen eher reserviert und ablehnend gegenüber. Sie wurden praktisch ausschließlich eingesetzt, wenn andere Möglichkeiten zur Behebung von Schmerzen nach Frakturen nicht erfolgreich waren.
Befürchtet wurde, dass durch Nutzung der zum Teil immobilisierenden Orthesen eine Schwächung der Muskulatur verursacht wird, die ihrerseits die Entwicklung einer Osteoporose fördern könnte. Eine Wende wurde durch die Entwicklung neuer Orthese erreicht. Beim Tragen einer Rückenschiene, die durch ein rucksackähnliches Tragesystem in Kombination mit einer Leibbinde mit dem Rumpf verbunden wurde, kommt es duch Biofeedback-Mechanismen zu unbewußtem Training der Rückenmuskulatur. Bei einer mit der Orthese Spinomed durchgeführen Studie wurde gefunden, dass dieser Effekt zur Steigerung der Muskelkraft führt. Dies bewirkt eine Aufrichtung des Rumpfes, die sich auch durch die Größenzunahme dokumentieren ließ. Die körperliche Leistungsfähigkeit wurde hierdurch gesteigert, Schmerzen reduziert, die Lungenfunktion stabilisiert.
Folgerichtig wird in den Leitlinien dargestellt, dass die Nutzung von Orthesen angeraten sein kann, wenn diese in der hier beschriebenen Weise wirksam ist. Für die zahlreichen Anbieter weiterer Orthesen steht damit neue Arbeit ins Haus: Sie werden nicht umhin können, ihre angebotenen Hilfsmittel in der oben beschriebenen Weise im Rahmen von Studien zu untersuchen, um die in den Leitlinien dargestellen Kriterien zu erfüllen."
Quelle Gesundheitsprofi 07/2009
Verabschiedung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) durch den Bundestag
Der Bundestag hat die Gesetzesnovelle in seiner Sitzung am 17. Oktober 2008 beschlossen. Damit ist davon auszugehen, dass die Neuregelungen wie geplant am 1. Januar 2009 in Kraft gesetzt werden. Folgende wichtige Regelungen betreffen die orthopädietechnischen Betriebe und Sanitätshäuser:
Die Leistungserbringer, die am 31. März 2007 über eine Zulassung verfügten, gelten bis zum 30. Juni 2010 als präqualifiziert und können so ihre grundsätzliche Eignung, an Verträgen und Ausschreibungen teilzunehmen, nachweisen. Darüber hinaus ist die Zulassung bis zum 31. Dezember 2009 verlängert worden. Die Betriebe sind daher bis zu diesem Datum versorgungsberechtigt. Danach können Patienten nur versorgt werden, wenn mit den Krankenkassen ein Vertrag besteht.
Leistungserbringer und Verbände haben jedoch ab 1. Januar 2009 ein Beitrittsrecht zu allen bestehenden Krankenkassenverträgen. Die Krankenkassen müssen Informationen über die bestehenden Verträge geben.
Einführung des sogenannten Präqualifikationsverfahrens, in dem die Eignung der Betriebe festgestellt wird, an Verträgen und Ausschreibungen teilzunehmen. Die näheren Einzelheiten des Verfahrens soll der Spitzenverband Bund der Krankenkassen mit den Spitzenorganisation der Leistungserbringer auf Bundesebene vereinbaren.
Die Ausschreibungsverpflichtung nach § 127 Abs. 1 SGB V wird in ein Ausschreibungsrecht (Kann-Vorschrift) umgewandelt. Dies bedeutet, dass zukünftig Verträge und Ausschreibungen wieder gleichrangig nebeneinander stehen, so dass es im Ermessen der Krankenkasse ist, ob sie Ausschreibungen durchführt oder nicht.
Quelle BIV direkt 12.2008
Weltkongreß für Orthopädie + Reha-Technik sehr erfolgreich
Vom 21. bis 24. Mai 2008 kamen 18.100 Besucher aus 85 Ländern
zur Weltleitmesse ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK in Leipzig. "Die
ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2008 ist damit die erfolgreichste
Veranstaltung in ihrer 34-jährigen Geschichte",
erklärte Frank Jüttner, Präsident des
Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik. Die
Messe endete mit einer Besuchersteigerung von 21 Prozent, einem
Ausstellerplus von 14 Prozent und 30 Prozent mehr
Ausstellungsfläche als zur Vergleichsveranstaltung 2006. Vor
zwei Jahren nutzten 393 Aussteller aus 37 und 14.900 Besucher aus
83 Ländern Kongress und Messe. "Die ORTHOPÄDIE +
REHA-TECHNIK hat eindrucksvoll ihre Weltgeltung ausgebaut",
erläuterte Wolfgang Marzin, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Leipziger Messe GmbH.Insgesamt 448 Aussteller aus 37 Ländern präsentierten Weltneuheiten für Ortho- pädie-Techniker, Orthopädieschuhtechniker, Reha-Techniker, den Sanitätsfachhan- del, Ärzte und Physiotherapeuten auf 26.000 Quadratmetern Bruttofläche. "Leipzig ist das Fenster zur Welt", betonte auch Professor Hans Georg Näder, Geschäftsführender Gesellschafter der Otto Bock HealthCare GmbH. "Es war die beste Messe, auf der wir bisher ausgestellt haben", meint Gourav Mishra, Director of International Business Development beim schottischen Prothesenhersteller Touch Bionics.
Textquelle: BIVdirekt-Newsletter 09/2008
Gelungene Veranstaltung unter dem Motto "Gesundheitstag mit Addi" in Oschatz am 20.1. 2008

Ein Ford Transit für das Deutsche Rote Kreuz Wittenberg
Die Firma Neubert Orthopädie-Technik GmbH und Co.KG sponsert, als eine von 70 Sponsoren, einen Ford Transit für das DRK Wittenberg.
Dieses Fahrzeug wurde am 29.10.2007 feierlich übergeben und allen Sponsoren vorgestellt.
Die Firma Neubert wünscht allzeit gute Fahrt.
Ein Vize-Weltmeister in Bad Düben
Da kann Töchterchen Lara stolz auf ihren Papa sein:
Der Rollstuhl-Athlet
vom Sportclub DHfK Leipzig Rico Glagla (32) aus Bad Düben gewann bei den
Weltspielen in Taiwan die Silbermedialle in der Disziplin Speerwurf.
Alle Mitarbeiter
Mitarbeiter der Firma Neubert Orthopädie-Technik GmbH & Co. KG gratulieren recht
herzlich.
Die Firma Orthopädie-Technik Neubert GmbH & Co. KG präsentierte sich erfolgreich und mit Herz auf den Wirtschaftstagen in Delitzsch.
Am Präsentationsstand wurden besonders die Alleinstellungsmerkmale unserer Firma ausgestellt,
wie Silikon-Finger- und Fußprothesen, Kopforthesen (Kopfhelme) zur Therapie der Schädeldeformitäten bei Säuglingen
und computergestützte Maßnahmesysteme für Beinprothesen sowie ein Scanner
für die Säuglingsköpfe zur gipsfreien Maßnahme.
Auch der Delitzscher Landrat Michael Czupalla informierte sich vor Ort über das Angebot.
Besonderes Highlight am Stand Neubert war der Handpainter Jo Herz aus Taucha
mit einer spektakulären Show für groß und klein.
Filialeröffnung in Oschatz
Hier einige Bilder unserer Sanitätshauseröffnung direkt am Marktplatz, Hospitalstraße 1


Seit Donnerstag, dem 28. Juni sind wir auch an diesem neuestem Standort für Sie da.
Über ein Vierteljahrhundert Orthopädie Technik in Bad Düben
Die Orthopädietechnik wurde vor über 25 Jahren gegründet.
1981 entstand die Klinikwerkstatt im Waldkrankenhaus Bad Düben.
1991 wurde die Werkstatt aus
der Klinik herausgelöst und vom jetzigen Seniorchef Herrn Gotthard Neubert
gekauft und als Privatunternehmen weitergeführt. 1997 traten seine beiden Kinder
als Gesellschafter in die Firma ein . Diese wurde dann in eine GmbH umgewandelt.
Im Jahr 2002 fand die Unternehmensnachfolge statt.
Das Unternehmen wird heute vom Sohn Herrn Andreas Neubert (Orthopädietechnikermeister)
und Tochter Frau Sandra Neubert (Bankkauffrau) geleitet und
beschäftigt insgesamt 50 Mitarbeiter.
Das Unternehmen gliedert sich in fünf
Fachbereiche auf. Der Abteilung Orthopädie- Technik, Orthopädie – Schuhtechnik,
Rehabilitations-Technik, dem Sanitätsfachhandel und der Abteilung Stoma
und Inkontinenz.
Die zentrale Fertigung der Maßorthopädie findet in dem Haupthaus
in Bad Düben statt. Weiterhin gibt es sechs Sanitätshausfilialen in Bad
Düben, Bad Schmiedeberg, Wittenberg, Taucha/Leipzig, Delitzsch und in Bad
Liebenwerda im Epikurzentrum für Gesundheit.
Die modere Ausstattung der
Werkstätten, die integrierte Orthopädieschuhtechnik, die Herstellung von Silikonfinger
und -fußprothesen, die Herstellung von Kopforthesen bei kindlicher
Gesichtsassymetrie und das gipsfreie Maßnehmen am Patienten durch ein Computer
unterstütztes Maßnahmesystem zur Herstellung von Prothesen, kennzeichnen
das Alleinstellungsmerkmal der Firma im gesamten Umkreis.
Besonders
gut angenommen wird inzwischen auch die Möglichkeit der Übernachtung
für Patienten und Kunden „von sehr weit her“. Damit ist eine schnelle und
zeitnahe Versorgung gewährleistet.
Bad Dübener Orthopädietechnik Neubert behauptet sich auch mit Innovationen
"Heute sage ich, das war Glück"
Bad Düben.
"Wenn die Computerbranche wächst, freuen sich alle. Wenn dies bei der Gesundheitsbranche auch so ist, gilt das nicht." Mit diesen Worten fasste Gotthard Neubert, Seniorchef des mittelständischen Bad Dübener Unternehmens Orthopädietechnik Neubert, bei einem Besuch des sächsischen Finanzministers Horst Metz (CDU) die Situation in seiner Branche zusammen.
Dabei sind die Probleme hier vor Ort durchaus mit denen anderer mittelständischer Unternehmen vergleichbar. Tenor hier wie auch bei Bau- und Haustechnik Bad Düben oder bei der Heinz Kühne GmbH: Nicht die Höhe, sondern in erster Linie die Undurchsichtigkeit und die fehlende Kontinuität bei der Steuergesetzgebung und bei den Vorschriften generell machen es den Unternehmern unnötig schwer.
Dass sie sich diesen Widrigkeiten zum Trotz dennoch behaupten, davon überzeugte sich der sächsische Finanzminister Horst Metz eben auch bei den Neuberts. Schon 1981 baute Gotthard Neubert die Orthopädie-Werkstatt innerhalb des Waldkrankenhauses auf. Knapp zehn Jahre später stand fest, dass der neue Besitzer an der Werkstatt kein Interesse hat. "Heute sage ich, das war ein Glück", so Neubert senior. "Ich konnte mit 57 Jahren endlich das tun, was ich schon immer wollte, aber nie durfte." Mit Begeisterung und etwas Leichtsinn, so Neubert senior mit Blick auf die halbe Million D-Mark Schulden, wurde das Unternehmen aufgebaut. Heute sei er stolz, dass etliche seiner damaligen Mitstreiter noch immer mit dabei sind.
Geleitet wird die 48-Mann-Firma nun von seinen beiden Kindern Andreas und Sandra. Das Unternehmen mit sechs Filialen versorgt heute im Umkreis von 100 Kilometern Patienten mit Prothesen und Orthesen. Orthesen sind dabei von Orthopädietechnikern hergestellte Hilfsgeräte, die der Unterstützung von eingeschränkt funktionstüchtigen Körperteilen dienen.
Seit zwei Jahren werden in Bad Düben auch Kopforthesen für Babys hergestellt. Zuvor mussten die kleinen Patienten dafür noch in die alten Bundesländer fahren. Die maßangefertigten Kopforthesen werden bei Babys benötigt, die durch einseitiges Hinlegen unter einer Kopfdeformation leiden. Andreas Neubert: "Aus Angst vor dem plötzlichen Kindstod wurden zuletzt viele Kinder nur auf dem Rücken hingelegt. Das hatte schwerwiegende Folgen für den Kopf. Mit Hilfe der Kopforthese geben wir diesem die Wachstumsrichtung wieder vor."
Dass die Bad Dübener auf dem jetzt erreichten Niveau nicht stehen bleiben wollen, auch davon konnte sich der Minister überzeugen Er erfuhr, dass die Kurstädter derzeit daran arbeiten, dass die Orthese künftig ohne Eingipsen des Kopfes erstellt werden kann. Hochmoderne Computertechnik soll dies möglich machen.
Text und Bild: Ilka Fischer
MBT Service-Center

Ab sofort sind wir auch Ihr Ansprechpartner für alles rund um MBT Schuhe: Reparatur und Neuaufbau.
MBT steht für Masai Barfuß-Technik.
Aktives Gehen mit MBT lässt Rückenschmerzen verschwinden und ist Gegenteil eines gewöhnlichen Schuhegebrauchs – stützt nicht, führt nicht, sondern fördert aktiven Muskelaufbau durch Laufen.
Beweglichkeit für jedermann!
Kaufen oder verschenken? - Alles ist möglich: Der Scooter Ortho Car 4 Classic
![]() |
|
| Preis: 4278,00 € - derzeit gültiges Angebot: 10% Rabatt! Probefahrten sind nach Absprache jederzeit möglich. | |
10.05.2006 - 13.05.2006
ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK
Internationale Fachmesse und Weltkongress
http://www.ort2006.de
Neu bei OT-Neubert: Sportler des Jahres
Rund 1.100 Sportler und Gäste haben im Congress Center Dresden auf der Sächsischen Sportgala des Landessportbundes Sachsen (LSB) ihre Könige gefeiert. Die Vergabe der Sächsischen Sportkronen in neun Kategorien und die Ehrung der sächsischen "Sportler des Jahres 2005" standen im Mittelpunkt des festlichen Abends.Die Sächsische Sportkrone für den Sportler des Jahres ging an den Leipziger Behindertensportler Rico Glagla.






